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Raumweise Aufstellung
Heizlast je Raum in Watt, Gesamtlast des Gebäudes, Auslegungstemperaturen – als prüffähiges Dokument für Heizungsbauer und Förderantrag.
DIN EN 12831 · Grundlage jeder Wärmepumpe
Zu groß gekauft heißt dauerhaft zu teuer: Eine überdimensionierte Wärmepumpe taktet, verschleißt und frisst Strom. Wir rechnen die Heizlast raumweise nach DIN EN 12831 – die Grundlage für Angebot, Auslegung und Förderung.
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unverbindlich
Ihre Angaben
Wir melden uns in der Regel am nächsten Werktag mit dem Festpreis.
Worum es geht
Die Heizlast beschreibt, wie viel Wärmeleistung ein Gebäude am kältesten Normtag braucht. Viele Angebote schätzen sie über Faustformeln aus Baujahr und Wohnfläche – und liegen dabei regelmäßig 30 bis 50 Prozent daneben, fast immer nach oben.
Wir rechnen raumweise nach DIN EN 12831: jede Außenwand, jedes Fenster, jede Decke mit ihrem tatsächlichen Aufbau. Das Ergebnis ist die Leistung, die Ihre neue Heizung wirklich braucht – oft eine Nummer kleiner als gedacht.
Was das konkret spart: Eine kleinere Wärmepumpe kostet in der Anschaffung weniger, läuft länger am Stück und damit effizienter, und braucht oft keinen teuren Pufferspeicher. Über die Laufzeit summiert sich das auf mehrere tausend Euro.
Für die Förderung: Die raumweise Heizlast ist zugleich die Basis für den hydraulischen Abgleich nach Verfahren B, der bei der Heizungsförderung von KfW und BAFA vorgeschrieben ist. Beides zusammen aus einer Hand spart einen Durchgang durchs Haus.
Gut zu wissen
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Heizlast je Raum in Watt, Gesamtlast des Gebäudes, Auslegungstemperaturen – als prüffähiges Dokument für Heizungsbauer und Förderantrag.
Nutzen
Sie haben schon ein Wärmepumpen-Angebot? Wir rechnen nach, ob die Leistung passt – bevor Sie bestellen.
Kombination
Heizlast und Abgleich brauchen dieselben Daten. Zusammen beauftragt sparen Sie Zeit und Geld.
Häufige Fragen
Das hängt von Größe und Datenlage des Gebäudes ab – ob Pläne vorliegen oder wir aufmessen müssen. Sie erhalten vorab ein schriftliches Festpreisangebot. Im Rahmen der BEG-Förderung ist die Fachplanung zur Hälfte bezuschusst.
Grundrisse mit Maßen, Raumhöhen, Angaben zu Wandaufbau, Dach und Fenstern sowie eine Liste der Heizkörper. Die vollständige Checkliste finden Sie auf unserer Unterlagen-Seite – fehlt etwas, nehmen wir es beim Ortstermin auf.
Für ein erstes Angebot ja, für Auslegung und Förderung nein. Faustformeln führen fast immer zu Überdimensionierung – und eine zu große Wärmepumpe taktet, verschleißt schneller und verbraucht mehr Strom. Die Norm-Rechnung kostet einen Bruchteil dessen, was eine falsche Gerätegröße über die Jahre kostet.
Für die Heizungsförderung ist der hydraulische Abgleich nach Verfahren B vorgeschrieben – und der setzt eine raumweise Heizlast voraus. Ohne sie gibt es keinen förderfähigen Abgleich.
In der Regel ein bis zwei Wochen ab vollständigen Unterlagen. Wenn ein Ortstermin nötig ist, kommt die Terminfindung hinzu.